Dr. Arne Vogel

Rechtsanwalt

Fachgebiete:

Unternehmenskauf und -verkauf
Handels- und Gesellschaftsrecht

Sanierung und Insolvenz

Schwerpunkte:

  • Unternehmenstransaktionen
  • Vertragsrecht und Vertragsgestaltung
  • Managerhaftung

vCard:

Vita

1975 geboren in Kiel
1996 – 2002 Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Kiel und Thessaloniki
2002 – 2005 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Kiel, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht (Prof. Dr. Peter Kreutz)
2005 – 2007 Referendariat in Kiel und Hamburg
2008 – 2013 Rechtsanwalt bei der PricewaterhouseCoopers Legal AG Rechtsanwaltsgesellschaft, Hamburg
2010 Promotion im Aktien- und Kapitalmarktrecht im Bereich der Haftung von Vorständen und Aufsichtsräten bei Prof. Dr. Peter Kreutz, Universität Kiel
seit 2014 Rechtsanwälte M&P Dr. Matzen & Partner mbB
Auslandsaufenthalte
1990 Schüleraustausch mit dem Madras College in St. Andrews, Schottland
1998 – 1999 Studium der Rechtswissenschaften an der Aristoteles Universität Thessaloniki, Griechenland
Sprachen Englisch

Vorträge:

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Beiträge:

30.03.2017

Beurkundungsbedürftigkeit für in Deutschland abgeschlossene Kaufverträge über Anteile an ausländischen Gesellschaften, die deutschen Gesellschaften mit beschränkter Haftung vergleichbar sind

Immer wieder kommt es in der Praxis vor, dass Verträge über den Kauf von Anteilen an ausländischen Gesellschaften mit beschränkter Haftung, z.B. Anteile an englischen Ltd., niederländischen B.V., französischen SARL oder polnischen sp.z.o.o, in Deutschland geschlossen werden. Häufig sind derartige Anteilskaufverträge nach ausländischem Recht nicht beurkundungspflichtig oder sogar formfrei (also durch Handschlag) möglich. Nach deutschem Recht (§ 15 Abs. 3 und Abs. 4 GmbHG) sind Verkauf und Abtretung von Anteilen an (deutschen) GmbH hingegen beurkundungspflichtig.
10.03.2017

Unternehmenstransaktionen – Neuer § 8d in das Körperschaftsteuergesetz (KStG) eingeführt – Verlustvorträge können auch bei Eigentümerwechsel weiter genutzt werden

Bereits im September hatten wir berichtet, dass die Bundesregierung Regelungen einführen wollte, die es Unternehmen ermöglichen sollten, Verlustvorträge auch nach erheblichen Änderungen des Gesellschafterkreises mit zukünftigen Gewinnen zu verrechnen. Das entsprechende Gesetz ist nunmehr tatsächlich wie geplant am 20.12.2016 verabschiedet worden und rückwirkend zum 01.01.2016 in Kraft getreten.
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