Dr. Frederik Fiekas

Rechtsanwalt

Fachgebiete:

Medizin- und Gesundheitsrecht

Schwerpunkte:

  • Berufsrecht der Heilberufe
  • Transaktionen im Gesundheitswesen
  • Vertrags(zahn)arztrecht
  • Compliance im Gesundheitswesen

vCard:

Vita

1987 geboren in Bielefeld
2008 – 2012 Studium der Rechtswissenschaften an der Philipps-Universität Marburg
2013 – 2015 Korrekturkraft an den Lehrstühlen diverser Professoren der Philipps-Universität Marburg (Zivilrecht, Öffentliches Recht und insbesondere Zusatzqualifikation im Pharmarecht)
2015 Promotion im Medizinrecht bei Herrn Prof. Dr. Voit an der Philipps-Universität Marburg
2014 – 2016 Referendariat in Berlin, Hamburg und Lübeck
2017 Zulassung als Rechtsanwalt
seit 2017 Rechtsanwälte M&P Dr. Matzen & Partner mbB
Sprachen Englisch, Spanisch
Aktivitäten Mitglied des Förderkreises der Forschungsstelle für Pharmarecht der Philipps-Universität Marburg e.V.
Ansprechpartner für Praktikanten der Zusatzqualifikation im Pharmarecht der Philipps-Universität Marburg
Autor zu medizin- und gesundheitsrechtlichen Themen in Fachzeitschriften
Referent zu medizin- und gesundheitsrechtlichen Themen

Vorträge:

21.04.2018 um 9:30

Infotag Existenzgründung Teil A - Kiel

Weitere Informationen folgen.

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Beginn:21.04.2018 9:30
Ende:21.04.2018 18:00
Ort: dental bauer GmbH & Co. KG
Anschrift:Haselbusch 10
24146 Kiel
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Beiträge:

29.06.2017

Wirksamkeit der Veräußerung und Übertragung von Geschäftsanteilen an einer MVZ-GmbH unter Berücksichtigung der Gründereigenschaft nach § 95 Abs. 1a S. 1 SGB V

Mit Urteil vom 01.12.2016 hat das LG Köln entschieden, dass die Veräußerung und Übertragung von Geschäftsanteilen an einer MVZ-GmbH an Dritte, die nicht über die Gründereigenschaft gemäß § 95 Abs. 1a S. 1 SGB V verfügen, wegen des Verstoßes gegen ein gesetzliches Verbot nach § 134 BGB nichtig ist. Entsprechende Treuhandvereinbarungen stellen ein Umgehungsgeschäft dar und sind ebenfalls nach § 134 BGB nichtig (LG Köln, Urt. v. 01.12.2016 – 5 O 236/15).
02.06.2017

Werbung für Schönheitsoperationen mit Vorher-Nachher-Bildern ist unzulässig

Mit Urteil vom 08.06.2016 hat das OLG Koblenz entschieden, dass der Internetauftritt eines Arztes, der Schönheitsoperationen anbietet, gegen das Verbot des § 11 Abs. 1 S. 3 HWG verstößt, wenn mit Vorher-Nachher-Bildern von Patienten, bei denen ein plastischer Eingriff vorgenommen wurde, geworben wird. Dass die Bilder nur dann sichtbar werden, wenn sich der Besucher der Website über die Eingabe einer E-Mail-Adresse zuvor registriert hat, ist irrelevant (OLG Koblenz, Urt. v. 08.06.2016 – 9 U 1362/15).
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