Georg Zwenke

Rechtsanwalt und Apotheker | Fachanwalt für Medizinrecht
Lehrbeauftragter der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Fachgebiete:

Medizin- und Gesundheitsrecht
Arbeitsrecht

Schwerpunkte:

  • Apothekenrecht
  • Arzneimittelrecht
  • Medizinprodukterecht
  • Diagnostika
  • Hilfsmittelrecht

vCard:

Vita

1969 geboren in Berlin
1989 – 1995 Studium der Pharmazie an der Technischen Universität Carolo Wilhelmina zu Braunschweig
1997 Approbation als Apotheker
1997 – 2003 Studium der Rechtswissenschaften an der Georg – August – Universität zu Göttingen
1997 – 2007 Berufstätigkeit als approbierter Apotheker in öffentlichen Apotheken
2007 – 2009 Referendariat mit Stationen in Lübeck, Kiel, Hamburg, Bonn
2010 Zulassung als Rechtsanwalt
2010 – 2012 Messner Dönnebrink Marcus Rechtsanwälte, Mainz
2012 – 2013 Hartmann Rechtsanwälte, Lünen
seit 2013 Rechtsanwälte M&P Dr. Matzen & Partner mbB
Sprachen Englisch
Aktivitäten Mitglied in der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft e.V.
Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Kassenarztrecht e.V.
Referent zu medizin- und arbeitsrechtlichen Themen

Lehrbeauftragter der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Vorträge:

» alle Vorträge von Georg Zwenke anzeigen

Beiträge:

07.01.2019

Vorgehen gegen unwahre Aussagen in Sozialmedizinischen Gutachten des MDK

Hat ein Arzt des MDK im Auftrag einer gesetzlichen Krankenkasse im Rahmen der Prüfung einer Krankenhausabrechnung ein sozialmedizinisches Gutachten erstellt, das aus Sicht des Krankenhauses objektiv unzutreffende Behauptungen enthält, stellt sich die Frage, ob und wie das betroffene Haus rechtlich gegen diese Behauptungen des MDK vorgehen kann. Das Sozialgericht Reutlingen stellte am 13.08.2018, Az. S 1 KR 414/18 ER, GesR 2018, S. 701 f., klar, dass zumindest bei unwahren Tatsachenbehauptungen des MDK dieser direkt auf Unterlassung in Anspruch genommen werden kann.
08.02.2018

Umsatzsteuer auf Arzneimittellieferungen durch Krankenhausapotheken

Der Bundesfinanzhof (BFH) entschied mit Urteil vom 24.09.2014, Az. V R 19/11, dass die Umsätze, die mit der Abgabe von in Krankenhausapotheken individuell hergestellten anwendungsfertigen Zytostatikazubereitungen erzielt werden, umsatzsteuerfrei seien, sofern diese Zytostatikazubereitungen im selben Krankenhaus im Rahmen ambulant durchgeführter ärztlicher Heilbehandlungen eingesetzt werden.
» alle Beiträge von Georg Zwenke anzeigen

Unsere Webseite verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite können Cookies gesetzt und Daten erhoben werden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen