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Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung in der anwaltlichen Beratungspraxis

24.11.2017, ganztägig.

Thema:

Das Seminar behandelt detailliert auf der Grundlage der höchstrichterlichen Rechtsprechung die Insolvenzantragsgründe Überschuldung und (drohende) Zahlungsunfähigkeit. Trotz ihrer zivil- und strafrechtlichen Relevanz sind diese nicht einmal in ihren Grundstrukturen für die Beratungs- und Prozesspraxis rechtssicher geklärt, wodurch sich für die Organe von Unternehmen und ihre Berater in der Krise massive Haftungsrisiken ergeben. Darüber aufzuklären und Wege zu einer Vermeidung aufzuzeigen, ist das Anliegen dieses Seminars.

Zielgruppe:

Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Geschäftsführer/Vorstände oder Bankmitarbeiter mit Spezialzuständigkeit im Sanierungs- und Restrukturierungsbereich, insbesondere Fachanwälte für Insolvenzrecht.

Schwerpunkte:

* Krisenindikatoren in der Rechtsprechung des BGH
* Überschuldungsprüfung und -vermeidung
* Bilanzielle Restrukturierung der Passivseite zur Überschuldungsvermeidung
* Abgrenzung Zahlungsstockung, drohende und eingetretene Zahlungsunfähigkeit
* Haftungsrelevanz der Zahlungseinstellung in der BGH-Rechtsprechung
* Zahlungen nach Insolvenzreife und Gläubigerbenachteiligung
* Behandlung von Gesellschaftermitteln in der Krise
* Haftungsrisiken für Organe in der Krise
* Haftungsgefahren der Sanierungsberatung

Details

Datum:
24.11.2017
Anwalt
Dr. Klaus Matzen
Anwalt
Dr. Ronald Begemann

Veranstalter

DeutscheAnwaltAkademie
Webseite:
https://www.anwaltakademie.de