Annika Baasch

Annika Baasch

Rechtsanwältin

Fachgebiete:

Medizin- und Gesundheitsrecht

Schwerpunkte:

  • Krankenhausrecht
  • Vertrags(zahn)arztrecht
  • Berufsrecht der Heilberufe

vCard:

Vita

1987 geboren in Eutin
2007 – 2012 Studium der Rechtswissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
10.2009-12.2010 Schwerpunktstudium: Gesundheitsrecht
seit 08.2012 Promotion im Medizinstrafrecht bei Prof. Dr. Andreas Hoyer, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
2012 – 2015 Hauptkorrektorin und Dozentin im Bereich des Individualunterrichts bei dem juristischen Repetitorium Hemmer
2013 – 2015 Referendariat in Schleswig-Holstein und Hamburg
2016 Zulassung als Rechtsanwältin
seit 2016 Rechtsanwälte M&P Dr. Matzen & Partner mbB
Sprachen Englisch, Französisch
Aktivitäten Teilnahme am Dissertationsverbund „Innovatives Gesundheitsrecht“

Vorträge:

07.02.2019

80 Stunden: DGINA Kurs zur klinischen Notfall- und Akutmedizin - München

Sie arbeiten als Arzt in fortgeschrittener Weiterbildung sowie als Fach- oder Oberarzt in einer Notaufnahme oder leiten diese sogar?
Sie möchten sich der rasanten Entwicklung in der klinischen Notfallmedizin stellen?
Erfahrene Notfallmediziner, Rechtsanwälte und Krankenhausökonomen vermitteln in diesem Kurs ihr aktuellstes Wissen.
Der Kurs wird in regelmäßigen Abständen wiederholt. Informieren Sie sich direkt auf den Seiten der DGINA Akademie.

Erfahren Sie mehr »
Beginn:07.02.2019
Ende:10.02.2019
Ort:
Anschrift:
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Beiträge:

30.10.2018

BSG: Anspruch auf Vergütung der Krankenhausbehandlung auch ohne vertragsärztliche Einweisung

Das Bundessozialgericht („BSG“)hat entschieden, dass der Vergütungsanspruch eines zugelassenen Krankenhauses gegen eine Krankenkasse für eine erforderliche und wirtschaftliche teilstationäre Behandlung keine vertragsärztliche Verordnung der entsprechenden Behandlung voraussetzt. (BSG, Urt. v. 19.06.2018, B 1 KR 26/17 R)
26.01.2017

Erste Zwischenbilanz zum Antikorruptionsgesetz

Auch ein halbes Jahr nach Einführung des Antikorruptionsgesetzes besteht im Gesundheitswesen große Unsicherheit, wie Staatsanwälte und insbesondere Strafgerichte Austauschverhältnisse in Kooperationen bewerten. Vor diesem Hintergrund soll im Folgenden eine erste Zwischenbilanz gezogen werden.
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