Dr. Monika Schmidt

Rechtsanwältin | Fachanwältin für Arbeitsrecht

Fachgebiete:

Arbeitsrecht

Schwerpunkte:

  • Individual- und Kollektivarbeitsrecht
  • Dienstvertragsrecht (Geschäftsführer/Vorstände)
  • Interessenausgleich / Sozialplan
  • Due Diligence

vCard:

Dr. Monika Schmidt ist aufgenommen bei brainGuide

Vita

1963 geboren in Versmold
1982 – 1987 Studium der Rechtswissenschaften in Saarbrücken und Münster
1988 – 1989 International School for Japanese Language, Tokio, Japan
1989 – 1990 Kashiwagi International Law Office, Tokio, Japan
1992 Referendariat in Düsseldorf, Tokio
1992 Promotion im Internationalen Privatrecht bei Prof. Dr. Heinrich Dörner, Universität Münster
1993 – 2005 Haarmann Hemmelrath & Partner, Düsseldorf und Hamburg
seit 2006 Rechtsanwälte M&P Dr. Matzen & Partner mbB
Auslandsaufenthalte
1988 – 1990 Stipendiatin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes „Sprache und Praxis in Japan“
Sprachen Englisch, Japanisch
Aktivitäten Referentin für arbeitsrechtliche Themen (FH Lübeck, EuroFH u.a.)

Vorträge:

02.12.2017 um 9:30

INFO-Tag Existenzgründung - Teil B

In diesem Existenzgründungsseminar geht es u.a. um folgende Themen: Das richtige Praxiskonzept und Projekt, Personalmanagement und Arbeitsrecht, Unterschied zwischen Liquidität und Gewinn ...

Erfahren Sie mehr »
Beginn:02.12.2017 9:30
Ende:02.12.2017 18:00
Ort: dental bauer GmbH & Co. KG
Anschrift:Haselbusch 10
24146 Kiel
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Beiträge:

16.08.2017

Wettbewerbsverbot: Fristlose Kündigung wegen Beteiligung an Konkurrenzunternehmen

Mitarbeiter dürfen ihrem Arbeitgeber keine Konkurrenz machen. Dieses Wettbewerbsverbot gilt während der gesamten Dauer eines Arbeitsverhältnisses einschließlich der Kündigungsfrist, ohne dass es ausdrücklich vereinbart werden muss. Das Prinzip folgt für alle angestellten Mitarbeiter aus § 60 HGB.
26.06.2017

Probezeit – Arbeitgeber sollten bei Formulierung aufpassen

Wird im Arbeitsvertrag eine Probezeit vereinbart, dient dies aus Sicht des Arbeitgebers dazu, innerhalb dieser Zeit zu prüfen, ob der Arbeitnehmer für die Tätigkeit geeignet ist und zum Unternehmen passt. Typischerweise wird als Probezeit ein Zeitraum von sechs Monaten vorgesehen.
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