Vita

1964 geboren in Schleswig
1985 – 1989 Studium der Rechtswissenschaften in Kiel,
Nebenfach Betriebswirtschaftslehre
1991 – 1994 Referendariat in Schleswig-Holstein
1993 Promotion im Konkursstrafrecht bei Prof. Dr. Erich Samson am Institut für Umweltschutz-, Wirtschafts- und Steuerstrafrecht, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
1994 – 1997 Haarmann Hemmelrath & Partner, Düsseldorf und Hamburg
1997 – 2003 Rechtsanwälte Dr. Weiland und Partner, Hamburg
seit 2003 Rechtsanwälte M&P Dr. Matzen & Partner mbB
Auslandsaufenthalte
1990 – 1991 Wirtschaftsabteilung Deutsche Botschaft Washington D.C., USA
1993 Wirtschafts- und Rechtsabteilung Deutsche Botschaft Tokio, Japan
1995 Internationale Anwaltskanzlei Graham & James, San Francisco, USA
Sprachen Englisch
Aktivitäten Aufsichtsratsmandate
Referent für insolvenz- und haftungsrechtliche Themen für Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, DeutscheAnwaltAkademie, Verbände und Banken

Vorträge:

13.11.2020 um 9:00

Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung - Berlin

Behandelt werden auf Grundlage aktuell höchstrichterlicher Rechtsprechung die Insolvenzgründe Überschuldung und (drohende) Zahlungsunfähigkeit, die trotz ihrer großen zivil- und strafrechtlichen Bedeutung in ihren Grundstrukturen für die Beratungs- und Prozesspraxis nicht rechtssicher geklärt sind. Aufgezeigt werden die Haftungsrisiken für die Organe von Unternehmen in der Krise, ihre Berater und Wege zur Haftungsvermeidung.

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Beginn:13.11.2020 9:00
Ende:13.11.2020 18:00
Ort: AC Hotel by Marriott Berlin Humboldthain Park
Anschrift:Hochstraße 3
13357 Berlin
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Beiträge:

05.10.2020

Änderung des COVID-19-Insolvenzaussetzungsgesetzes

Bundestag und Bundesrat haben eine Änderung des COVID-19-Insolvenzaussetzungsgesetztes (COVInsAG) beschlossen, die am 1. Oktober in Kraft getreten ist.
22.10.2018

Avalkredite – Unwirksamkeit von Bearbeitungsentgeltklauseln

Bereits im vergangenen Jahr 2017 hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass Regelungen in Kreditverträgen, die zwischen einer Bank und einem Unternehmen geschlossen werden, der AGB-Kontrolle unterfallen und damit ggf. unwirksam sein können. In einer Entscheidung vom 17.04.2018 hat der Bundesgerichtshof die Anwendung der AGB-Regelungen und damit die richterliche Inhaltskontrolle nun auch auf Avalkredite erweitert
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