Samantha Volkmann

Dr. Samantha Volkmann

Rechtsanwältin

Fachgebiete:

Medizin- und Gesundheitsrecht
Handels- und Gesellschaftsrecht

Schwerpunkte:

  • Arzneimittel- und Medizinprodukterecht
  • Kapital- und Personengesellschaftsrecht
  • Handelsrecht, Handelsvertreterrecht
  • Gestaltung und Änderung von Gesellschaftsverträgen und Satzungen

vCard:

Vita

1987 geboren in Buchholz in der Nordheide
2006 – 2012 Studium der Rechtswissenschaften an der Georg-August-Universität Göttingen
2007 – 2012 Studentische Hilfskraft bei der Ethikkommission der Medizinischen Hochschule Hannover für Prof. Dr. Erwin Deutsch
2012 – 2013 Referentin für Rechtspolitik und Petitionen bei der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag
2013 – 2016 Promotion im Arzneimittelrecht bei Prof. Dr. Andreas Spickhoff, Georg-August-Universität Göttingen
2014 – 2015 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Privat- und Prozessrecht, Zentrum für Medizinrecht bei Prof. Dr. Volker Lipp, Georg-August-Universität Göttingen
2015 – 2018 Referendariat in Schleswig-Holstein
2018 – 2019 Referentin der Geschäftsführung und Consultant bei der Unternehmensberatung für das Gesundheitswesen Ecker + Ecker GmbH
seit 2019 Rechtsanwälte M&P Dr. Matzen & Partner mbB
Auslandsaufenthalte
2004 Monte Vista High School, Alamo, Kalifornien, USA
2008 – 2009 Universitat de València, Valencia, Spanien
2017 Rechtsabteilung ADP Employer Services Iberia S.L., Barcelona, Spanien
Sprachen Englisch, Spanisch

Vorträge:

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Beiträge:

21.12.2020

Pflichten vertragsärztlicher Leistungserbringer bei der Nutzung der elektronischen Patientenakte (ePA)

Ab dem 01.01.2021 haben gesetzlich Versicherte einen Anspruch auf die elektronische Patientenakte („ePA“), welche ihnen von ihrer Gesetzlichen Krankenversicherung zur Verfügung gestellt werden muss. Von den sie behandelnden, an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmenden Leistungserbringern können die Versicherten die Eintragung ihrer Gesundheitsdaten in die ePA verlangen. Jedoch ist dies nicht die einzige Verpflichtung für vertragsärztliche Leistungserbringer.
09.09.2020

Anreize für eine schnellere Digitalisierung von Krankenhäusern

Mit dem „Entwurf eines Gesetzes für ein Zukunftsprogramm Krankenhäuser“ (Krankenhauszukunftsgesetz – „KHZG“) soll es den Krankenhäusern ermöglicht werden, zum einen die Notfallkapazitäten zu modernisieren, zum anderen ihre digitale Infrastruktur erheblich auszubauen. Das hierfür vorgesehene Investitionsprogramm – der sog. Krankenhauszukunftsfonds – wird vom Bund mit € 3 Milliarden und von den Ländern mit € 1,3 Milliarden aufgestockt.
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